Montag, 28. November 2022

Cyclo Cross Hulst. Der König ist zurück.

Der Cyclo Cross in Huls war für Mathieu Van der Poel wohl der erste in dieser Saison. Für die Belgier war er die zweite Klatsche an diesem ersten Advend. Erst gewinnt der Holländer Van der Poel den Cyclo Cross in Hulst und da verlieren die Roten Teufel noch gegen Marokko. Zwar verursachte das erste Ereignis keine Aufstände in  Brüssel und und Umgebung. Denn kein Holländer ließ wegen dieses Sieges zu einer Schlägerei mit einem Belgier ein.

Darum liebe ich den Radsport. Der Fußball ist dann doch eher etwas für die Leute mit dem mangelden Selbstbewußtsein. Frage mich da immer, wie man sich einen schlechten Tag machen kann, bloß weil irgendeine Söldnertruppe miserablen Fußball hinlegt.

Diese Zeiten haben wir ja  persönlich längst überwunden. Das muss man auch wirklich an sich arbeiten. Als ehemaliger jugendlicher MSV Duisburg  Fan nun aber wirklich. (:. Non, je ne regrette rien. Sagte das nicht die Piaf  jedesmal, nachdem sie wieder mal einen ihren zahlreichen Liebhaber abgelegt hatte?

Kommen wir dann mal wieder zum Cyclo Cross zurück. Also, es war das erste Rennen von Van der Poel. Und er hat gleich mal der belgischen Elite in dieser ach so belgischen Wintersportart gezeigt wo Bartel den Most holt. Der Brite Tom Pidcock hatte die Tage zuvor ja noch gewisse Anlaufschwierigkeiten. Aber der fliegende Holländer ließ sich in Hulst nicht beeindrucken und verwies die belgische Armada direkt  auf die Plätze. Laurens Sweeck und der wiedererstarkte Eli Iserbyt mussten sich mit den Plätzen zwei und drei begnügen.

Ergebnis <<<

Freitag, 25. November 2022

Das Ruka Wochenende startet mit Schnee.

 

Was wäre der Skisport im Herbst ohne Finnland. Da wo der Schnee noch den Kalender kennt. Obwohl, wenn ich mich recht erinnere gab es schon mal Jahre, wo auch hier die Piste trockengelegt war. Das ist man dann auf snowfarming gekommen. Man mottet den Schnee im Sommer ein und legt ihn Herbst wieder in die Landschaft und auf die Sprungschanze.

Wäre alles nicht nötig. Ob wohl man noch knapp unterhalb des Polarkreises ist ist es arschkalt in Ruka. Und es sieht acuh danach aus.

Des dürfen die Kombinierer die offizielle Schanzenwinterssaison eröffnen. Ja man landet auf Schnee und nicht auf grünen Plastikhalmen. Fühlt sich gleich ganz an anders aus. Danke Finnland.

Der Wettbwewerb der Kombinierer setzt sich bekanntlich aus zweí Disziplinen zusammen. Springen und Langlaufen, auf Skiern. Diesmal müssen die Jungs einmal von der Großschanzespringen und später am Nachmittag noch 5 km langlaufen.

Die Deutschen sind ja bekanntlich bei dieser Disziplin die Favoriten. Auf die zweite Positon. Vorne hängt immer der Norweger Magnus Riiber ab. Doch diesmal ist es anders. Riiber komm nach dem Springen nur auf den 18. Rang und hat schon über 2 Minuten Rückstand. Da startet er fast zusammen mit dem Geiger Vinsenz. Der deutsche Starkombinierer liegt noch zwei Plätze hinter ihm.

An der Spitze nach dem Springen steht nicht ganz unerwartet ein Japaner. Ryota Yamamoto ist 143,5 Meter weit gesprungen und liegt damit einen Meter vor dem Deutschen Julian Schmid. Die anderen besseren deutschen Kombinierer liegen auch nicht weit weg.

Ergebnis nach dem Springen <<<<<

Schnell nach dem Start des 5 km langen Rennens im Langlauf holt Julian Scmid den Japaner Yamamoto ein. Die beiden bilden bis zum letzten Berg ein Duo und können den Norweger Oftebrö auf Distanz halten. Der kommt zwar näher, letzendlich geht ihm aber die Strecke aus. Yamamotot kommen die 5 Km auch gelegen. Auf so einer kurzen Distanz kann er einigermaßen mithalten. Aber eben nur bis zum letzten kleinen aber schwierigen Anstieg vor dem Ziel. Zwar zeigen die Kombinierer in der Regel dort kein Stakkato wie die Sprinter. Trotzdem kann Julian Schmid dort die entscheidenden Meter machen und sich ungefährdet den Sieg vor Yamaoto  holen. Dritter wir der Norweger Oftebro. Die anderen Kombinierer haben mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Trotzdem darf man anmerken, das vier Deutsche unter die besten zehn Athleten kommen. Magnus Riiber, der Matador der letzten Jahre, hatte zuviel Rückstand und begnügte sich mit einer lockeren Trainingsausfahrt.

Ergebnis <<<<

Beim Skispringen ist es zu einem Kuriosum gekommen. Das Material der deutschen Springer ist nicht per Flugzeug angekommen. So wurde deren Qualifikation auf den morgigen Tag verschoben.

Donnerstag, 24. November 2022

No more Curling

 

Also vom Fußball will ich gar nicht reden. Oder vielleicht nur ein bisschen. Ich bin eigentlich kein erklärter Gegner der WM in Katar. In der Gegend finden Rad und Formel 1 Rennen statt.Wichtiger sind für die Inländer eher die Kamelrennen. Dnken ich mal. Bei diesen Veranstaltungen holt man in der Regel nicht die ideologische oder moralische Peitsche heraus. Warum muss man dann beim Fupball die Eigentore schießen. Ich denke, große Unterstützung hat  es hier zu Lande von der Öffentlichkeit eh nicht gegeben. Und alle werden sich froh sein, wenn die deutschen Moralaposteln wieder in der Heimat sind. Die Binde “Germans go home” würde allerdings  sicher auch von der FIFA verboten werden.

Beim Curling ist das natürlich anders. Viele wissen gar nicht, dass man  um die Europameisterschaft curlt. Man sollte meinen, wenn die Europäer untersich curlen, dann müsste es doch den Deutschen Sportlern irgendwie gelingen, auch über die Vorrunde hinaus zu kommen. Tut es es aber nicht. Die anderen eurpäischen Manschaften sind einfach zu stark. Zwar teilten sich die Männer vor dem letzten Vorrundenspiel noch mit Italien und der Türkei den dritten Platz. Nach der Pleite gegen die Tschechen, verlor man aber alles. Schottland und Italien sicherten sich den dritten und vierten Rang.

Bei den Damen sah es zunächst noch ein wenig besser aus. Aber auch hier entschied das letzte Gruppenspiel zu Ungunst der der deutschen Frauen. Sie sackten nach dem 3 zu 12 gegen Dänemark noch auf den 7. Rang ab.

Und gilt auch hier die selbe Regel wie für die deutschen Fußballer. Dahoam ist doch am schönsten.

Dienstag, 22. November 2022

Robinson Chalapud gewinnt die Vuelta al Ecuador


Wie sie sich sicher vorstellen können, handelt es sich bei der Vuelta al Ecuador um ein Höhenrennen. Seltens gerät man unter die 2000 Meter Isohypse. Da sind an die Höhe angepaßte Naturbuschen schon gefragt. Im deutschen Skisport würde man sicher hier und da Sauerstoffmasken empfehlen. Nicht weil man sich einen ungeheuren Vorteil verschaffen will. Sondern einfach nur weil es schöner aussieht.

Aber deutsche Fahrer, schon gar solche, die auch schon mal Skisport betrieben haben sind hier am Start. Hier treiben sich nur die echten harten Burschen rum, die auch mal ohne Sauerstoff Leistungssport betreiben. Ich hier allerdings keinen  Wert auf die Hämatokrit werte werfen wollen.

Klar ist nur, das die einheimischen einen gewissen Vorteil haben. das zeichnet sich auch in der Siegerlsite am des Tages und der Rundfahrt ab. Die dauert immerhin 8 Tage. Die Etappe sind allerdings nicht ganz so lange wie Europa. man mus ja auch mal wieder atmen können. Der große Meister des Luftanhaltens ist am Ende der kolumbische Fahrer Robinson Chalapud vom Team Banco Guayaquil Ecuador geworden. Unten den ersten Zehn findet man nur Ecuadorianer oder Kolumbianer. Jungs, die die Höhe sicher ein wenig gewohnter sind als andere Fahrer.

Bester sozusagen auswärtiger Fahrer ist der US Amerkaner Ian Lopez auf Rang 14 geworden. Bei den Mexikanern gehe mal davon aus, dass  sie auch die Höhe im Blut haben, aber sie sind noch weiter hinten.

Ergebnis <<<<<

Montag, 21. November 2022

Lena Dürr zweimal Vierte.

Am Ende nur die Holzmedaille im Doppelpack. Dabei hat es nach den ersten Läufen immer gar nicht so schlecht ausgesehen. Einmal der erste Platz und einmal der zweite.

Am ersten Tag  hatte ich noch gedacht, dumm gelaufen. Das Mädel hat die Startnummer eins und darf dann die ganze Zeit kalt im Hotseat sitzen. Die Konkurenz macht daneben schon die Dehnungsübungen. Da wird man steif und gerade das sollte man im Slalom ja nicht werden.

Am zweiten Tag in Levi hat es Lena Dürr besser gemacht. Nach dem ersten Lauf der zweite Platz und nur 7 Hundertstel hinter Mikaela Shiffrin. Jetzt konnte die mal ihre Zeit absitzen. Das ganze hat aber dann auch nichts gebracht. Denn am Ende wurde Frau die Dürr wieder nur Vierte und Frau Shiffrin wieder Erste.

Fa scheint auch die mentale Stärke eine gewisse Rolle zu spielen. Aber ziehen wir mal ein Fazit. Nicht nur im Radsport sind die Deutschen die Sieger der Herzen.

Oder wenn ich es mal anders zitieren darf. Abgeguckt bei den Zwei Weihnachtsmännern ist dieser Dialog.

“Sie werden keine Poolnudeln verkaufen. Weil sie kein Verkäufertyp sind. Sie sind einfach zu nett! ” 

“Zu nett. Das heißt, das ich ein schlechter Mensch bin?”

“Nein. Einfach nur ein schlechter Verkäufer.”

Ergebnis <<<<



Sonntag, 20. November 2022

Tom Pidcock ist zurück im Cyclo Cross

 

Woanders fahren sie in der Halle auf der Bahn. Woanders tragen sie ihre Weltmeisterschaft im Fußball aus und ganz Journalismus  Deutschland jammert.Wir leben im Zeitalter der Selbstgerechten und die sehen in der Regel das Glashaus nicht.

Aber es wird auch nocht Wintersport betrieben. Belgischer und Finnischer. Der belgische braucht keinen Schnee, wenn der auch nicht verweigert wird. Habe jedenfalls noch keinen Cyclo Cross gesehen, der wegen einer Schneelage abgesagt wurde.

Der Brite Tom Pidcock ist zurück. Und eigentlich hatten die Belgier und Holländer schon mal vorsorglich die Hosen runtergelassen. Wer will sich schon freiwillig in die eigenen Hosen scheißen.

Aber es war ganz und gar umsonst. Zwar spielt Eli Iserbyt nun seine gewohnte  Rolle, am Beginn der Saison die Mauer von Huy und dann eben das Tal von Pfui. Iserbyt und sein Cyclo Cross Leben eben.

Doch der strahlende englische Ritter wurde heute vom Knappen von Iserbyt vom Pferd gestoßen. Immerhin war es das Duell Weltmeister gegen Europameister. Und Europa hat gewonnen. Am Ende musste Michael Vanthourenhout ganz ganz lange Beine machen. Denn der scharze Ritter holte immer weiter auf. Vanthourenhout rettete nach 3 Sekunden nach Buffalo Bill. 

Der Deutsche Marcel Meisen war mal wieder unser bester Landsmann. Er kam nur auf den 19. Rang.Mit fast  5 Minuten Rückstand. Ich weiß gar nicht, ob der Deutsche noch Antrittsgeld bekommt oder nach dem Rennen direkt bei der Bratwurstbude abgesetzt wird.

Ergebnis <<<<<<

Samstag, 19. November 2022

Lena Dürr fällt in Levi vom Podest.

Nach dem ersten Lauf sah es nach einer souveränen Führung für Lena Dürr aus. Sie hätte sich den zweiten Weltcup Sieg holen können. Doch dann geschah das Übel von Levi. Lena dür hatte eine halbe Sekunde Vorsprung vor ihren Verfolgerinnen. Shiffrin, Larsen und Vloha fuhren dann im zweiten Lauf ihren unmenschliche Runde. Lena Dürr, die ihren ersten Lauf in Perfektion erledigt hatte, bekam es mit der Angst zu tun und vergeigte sich so den Tag.

Im zweiten Lauf verlor die Deutsche über eine Sekunde und musste sich mit Rang 4 zufrieden geben. Gewonnen hat das Rennen die Ameriakanerin Shiffrin. Vloha und  Shiffrin teilen sich damit die Siegerliste der letzten Jahre.

Levi war das erste Rennen der Frauen im Skiweltcup der neuen Saison. Nachdem Sölden wegen regen ausgefallen war, konnten die Rennen in Zermatt und Lech wegen schlechten Pisten nicht durchgeführt werden.  Es war einfach zu warm.

In der  Skiweltcupszene gibt  es grundsätzliche Bedenken gegen die  zusätzlicheb Rennen im Oktober. Der neue Präsident will mit der Quantität für mehr Schlagzeilen sorgen. Zu einer Zeit, wo im Allgemeinen noch nicht vom  Skifahren spricht. Manche , darunter auch Verantwortliche im deutschen Skisport sagen, man soll für mehr Qualität sorgen und nicht für mehr Quantität. Doch zeichnen die Skiorte  Lech und Zermatt schon von sich aus für Qualität. Sicher mehr als die Skiorte in Amerika.

Doch die lassen sich nicht so ohne weiteres aus dem Rennen schmeißen. Ob sich die Rennen aber im Oktober in der Zukunft allein aus klimatischen Gründen durchführen lassen, wage ich einmal zu bezweifeln.

Für die deutschen Skifahrerinnen gibt morgen in Levi eine weitere Gelegenheit, das Ergebnis von heute zu verbessern.

Ergebnis <<<<<

Donnerstag, 17. November 2022

Jhon Elvis Cotatachi gewinnt die 5. Etappe der Vuelta al Equador 22

 

 

Schauen wir in den nächsten Nächten in den Nachthimmel. Dann sehen wir vielleicht die Sternschnuppen der Leoniden. Gute Reise Elvis. Bekanntlich hat man ja einen Wunsch frei. Vielen denken ja immer noch, dass Elvis lebt. Irgendwo da oben. Jetzt, wo sich wieder drei vier Männer auf die Reise machen und den Sternen hinterherwandern, warum nicht wir?

Aber tun wir das nicht jeden Tag? Über diese gewisse Mauer steigen und einen Stern fangen.

 

 

 

Jhon Elvis Cotatachi hat jedensfalls auf der 5. Etappe der Venezuela Rundfahrt seinen Stern gefangen. Er gewann die nur 117 km lange Etappe im Zweiersprint. Nur 117 Kilomter sagen sie? Ja, aber. Wir jagen ja den den Sternen nach. So wurde diese Etappe auschließlich in Höhen über 2800 Metern ausgetragen. In Europa findet man selten solche Höhen. In der Spitze. Wir reden dann von der Cima Coppi  beim Giro oder dem Souvenir Henry Desgrange bei der Tour. Unüberwindliche Höhen, die nur den großen Meistern vorbehalten sind. 

Hier in Equador ist das der Bottom, das Tal. Denn man fährt noch mehrmals auf über 3300 Meter hoch. Nur, dass für die Jungs hier für  das Sternenholen Alltag ist. Da wundert es nicht, dases man hier nur amerikanische Mannschaften sieht. Eine wurde sogar von den Gringos gestellt. Allerdings kommen die auch vom Rio Grande.

Ergebnis <<<<

Dienstag, 15. November 2022

Route du Rhum

 

Route du Rhum

Route du RhumEinmal nach Guadeloupe fahren und dort auf der Karibikinsel einen schönen netten Kuba Libre trinken. Mit dick viel Eis gekühlt und obendrauf dann die Limettenscheiben. Das wärs doch. Jetzt wo bei uns der grauselige kalte Winter beginnt.

Die Franzosen setzen alle vier Jahre diesen Traum in Wirklichkeit um. Nur hat man dafür ein paar kleine Hindernisse gesetzt. Man muss  die Sache allein mit einem Segelboot erledigen. Ich meine solo. Und dazu muss man auch eine Kiste haben, die wirklich schon über 100 Millionen kosten kann. Locker.

Also wenn man gewinnen will. Mit einen normalen Pappschachtel werden erst gar nicht zugelassen. Da könnte ja jeder kommen. Unter die Teilnahme ist auch nicht billig. das muss man schon ordentliche Sponsoren haben. Ein paar ukrainische Yachten sind auch mit dabei. Und die sind auch ziemlich weite vorne im Moment. Da ist also richtig  Kohle im Spiel.

Auch ein Deutscher Segler ist mit dabei. Wieder mal ein Sieger der herzen. Denn Boris Herrmann hätte beinahe das letzte Vendee Globee gewonnen. Die berühmt berüchtigte  Einhand Segelregatta um die Welt. Ja, wenn er nicht im letzten Moment geben ein anderes Schiff gefahren wäre nund sozusagen Schiffbruch erlitten hätte.

Sie werden sagen, das ist aber nun Pech. Wer hat denn da Schuld? Natürlich der andere. Denn Segelboote haben bekanntlich ja den Mercedesstern und das heißt nun mal überall Vorfahrt. Nun gibt es eingefleischte Kapitäne und  Schiffsoffiere, die das nicht so ganz glauben. Da muss man als Segler da immer ein bisschen selber aufpassen. Schließlich gibt es auch die Pflicht zum Manöver des letztens Augenblicks.

Was ist denn das nun wieder? Werden sie fragen. Als Kapitän auf großer Fahrt kann ich Ihnen das aber erklären. Wenn gar nichts mehr geht, dann geht halt alles. Wenn der andere Ausweichpflichtige nicht mehr ausweichen kann, ohne die Kollision zu verhindern, dann muss man es halt selber tun.

Für Einhandsegler ist die Regel immer ein Problem. Besonders wenn alle Beteiligten schlafen. So ist der Simon Geschke des Segelsports nun wieder auf den Weltmeeren unterwegs. Einhand. Kapitän und Steuermann halt die Wacht. Und nicht so viel während  Wache pennen. Für Fischer gilt das übrigens auch.

Allerdings hat der junge Mann schon zur Halbzeit des Rennens angekündigt, dass er mit dem diesjährigen Ausgang nicht mehr viel zu tun hat. Ich hab mal auf die virtuelle  Ergebnisliste geschaut. Da liegt er mit seinem 60 Füßer im Moment auf dem 14. Rang. Rund 290 Meilen hinter dem Favoriten, dem Franzosen Charlie Dalin. Aber noch sind es über 2000 Meilen bis Buffalo. Dan kann noch viel passieren.

Das Rennen ist eh in 6 Klassen eingeteilt. Ganz vorne fahren die riesigen Trimarane. Deren Geschwindigkeit geht selten unter 20 Knoten runter. Deshalb sind die Jungs auch schon bald an der Theke und dürfen ihre ersten Drinks nehmen. Während das Volk sich noch draußen auf dem Meer abmüht. Das ist der  Unterschied zwischen Milliarden und Millionen. Ja, man hat es als einfacher Segler nicht gerade leicht.

Wenn sie sich selbst mal schlau machen wollen. Hier ist die sehr interessante virtuelle Racekarte. <<<<< 

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